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   Das neue 'Im Garten' ist da !

(Ausgabe 1/2012 für Februar/März)

 

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Das Kundenmagazin der Raiffeisen-Märkte

für Haus, Tier und Garten - kostenlos zum Mitnehmen...

 

(für die Themenübersicht des aktuellen Heftes einfach auf's Titelbild klicken)

 

 



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Medienberichte

 

Fusion erweist sich als Erfolg 

 

Halver - „Wir haben den richtigen Schritt in die richtige Richtung zur richtigen Zeit getan", begrüßte der Aufsichtsratsvorsitzende

Fritz Knoche am Donnerstagabend die Anwesenden bei der Generalversammlung der Raffeisengenossenschaft Südwestfalen.

 

Wer erst kurz vor Beginn der Veranstaltung im Kulturbahnhof eintraf, musste schon ein wenig Ausschau nach einem freien Platz

halten, so groß war das Interesse der Mitglieder. Neben Knoche zeigten sich auch der Vorstandsvorsitzende, Kreislandwirt Dirk Voß,

und Geschäftsführer Marius Scholten mit den bisher erreichten Fortschritten zufrieden. Scholten gilt als Architekt der Fusion zwischen

den beiden bisher selbstständigen Raiffeisengenossenschaft in Halver und Ennepetal zur „Raiffeisen Südwestfalen eG".

Die Fusion war im April 2010 beschlossen worden.


Zwei gesunde Unternehmen schlossen sich zusammen, was eine laut Scholten prosperierende Entwicklung zur Folge hatte.

Die positiven Effekte der Verschmelzung ließen sich im Jahresabschluss 2010 ablesen: Der Umsatz konnte um 1,8 Millionen Euro,

das sind 8,3 Prozent, auf knapp 24 Millionen Euro gesteigert werden, wie Knoche der Versammlung mitteilte.

Das Wetter spielte ebenfalls eine Rolle. So kurbelte der frühe Wintereinbruch das Einzelhandelsgeschäft an und sorgte hier für eine

Steigerung um 5,3 Prozent. Auch im landwirtschaftlichen Bereich, im Energiesektor sowie dem Handel mit Baustoffen verzeichnete

das Unternehmen deutliche Zuwächse, Scholten konnte den Mitgliedern von fusionsbedingten Kosteneinsparungen und Leistungseffekten

zugunsten der jetzt 865 Mitglieder berichten.

 

In Zukunft soll weiter nachhaltig an der Modernisierung und Ausgestaltung aller sechs Standorte Ennepetal, Schwelm, Lüdenscheid,

Herscheid, Breckerfeld und Halver gearbeitet werden.

 

Das in 2010 erwirtschaftete Jahresergebnis erlaube die Rückvergütung und Dividende von 12 Prozent des eingesetzten Kapitals der

Mitglieder, informierte Scholten. Keine Veränderungen gab es bei den turnusmäßigen Wahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat.

 

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Die Generalversammlung der Raiffeisen Genossenschaft Südwestfalen bestätigte den Aufsichts-

ratsvorsitzenden Fritz Knoche, Werdohl (Bildmitte) im Amt. Ebenfalls wieder gewählt wurden

v. li. Karl Hackenberg (Ennepetal), Harald Hager (Halver), Oliver Rassenhövel (Ennepetal),

Wolfgang Abel (Breckerfeld) und Ernst-Ulrich Pühl (Nachrodt-Wiblingwerde)

 

Quelle: DerWesten (17.06.2011)

 


 

Warengenossenschaften bündeln ihre Kräfte - „Raiffeisen Südwestfalen eG" entsteht aus der Verschmelzung

der Raiffeisen Märkisches Sauerland und Ennepetal-Schwelm.

 

In ihrem Verschmelzungsvertrag haben beide Genossenschaften als Ziel die Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit

sowie die langfristige Existenzsicherung festgeschrieben. Ebenso ist vereinbart worden, alle Standorte zu erhalten und auszubauen.

 

Der genossenschaftlichen Selbstverwaltung gehören im Vorstand der neuen Genossenschaft Oliver Rassenhövel und Dirk Steinmann

aus Ennepetal an. 11 Mitglieder aus beiden Bereichen bilden den Aufsichtsrat. Unter ihnen sind jetzt Karl Hackenberg und Gerhard Michels.

Die Geschäftsführung als hauptamtlicher Vorstand liegt bei Marius Scholten.


„Hier gehen zwei gesunde Genossenschaften zum richtigen Zeitpunkt zusammen, um ihre Zukunft aktiv zu gestalten", sind sich

Aufsichtsräte und Vorstände sicher. Die Mitglieder schlossen sich nahezu einstimmig in beiden Genossenschaften dieser Meinung an

und verliehen ihrer Überzeugung mit ihrer Abstimmung einen eindrucksvollen Ausdruck. Im Zusammengehen beider Genossenschaften

und der damit verbundenen Bündelung der Kräfte wird der richtige Weg zur Standortsicherung gesehen. Da es sowohl von der

Geschäftsführung wie auch vom Vertreter des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes nur positives zu berichten gab,

fiel den Mitgliedern hier wie dort der Verschmelzungsbeschluss nicht schwer.


Im Halveraner Kulturbahnhof stellte Notar Peter Benninghaus für die Beurkundung Einstimmigkeit fest. Eine Gegenstimme und zwei

Enthaltungen stehen zwar für Schwelm im Protokoll, juristisch haben die Enthaltungen aber die Bedeutung einer nicht gültig

abgegebenen Stimme. Zuvor hatte Geschäftsführer Marius Scholten den erfolgreichen Jahresabschluss vorgelegt. Danach erzielte die

RWG Märkisches Sauerland einen Jahresumsatz von rund 17 Millionen Euro und verbesserte ihre Ertragslage spürbar. Dank ihres soliden Geschäftsmodells werden der Genossenschaft trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen geordnete Vermögensverhältnisse

zugeschrieben. Zusätzliche zur Dividende in Höhe von 3,5 Prozent auf die Geschäftsguthaben zahlt die Genossenschaft ihren Mitgliedern

eine Warenrückvergütung auf ihre Bezugsumsätze.


Auch Aufsichtsratsvorsitzender Fritz Knoche hatte sich in seiner ergänzenden Berichterstattung positiv über die Entwicklung der RWG

sowie die Fusionspläne geäußert. Daraufhin stellte die Generalversammlung den Jahresabschluss fest und erteilte Vorstand sowie

Aufsichtsrat Entlastung. Nach entsprechenden Nominierungen in Ennepetal und den Wahlen in Halver bilden jetzt Oliver Rassenhövel

und Dirk Steimann (Ennepetal) sowie Dirk Voß, Joachim Spelsberg, Eberhard Dahlhaus, Ernst-Ulrich Pühl und Marius Scholten

(Märkisches Sauerland) den künftigen Vorstand. Dem Aufsichtsrat der vereinigten Genossenschaft gehören Karl Hackenberg und

Gerhard Michels (Ennepetal) sowie Fritz Knoche, Heiner Höner, Reiner Grafe, Harald Hager, Otmar Schnepper, Wolfgang Abel,

Erich-Wilhelm Hefendehl, Thomas Gülicher und Peter Hohage (Märkisches Sauerland) an.

 

Quelle: Pressemitteilung des RWGV (12.05.2010)

 


 

HALVER ▪ Die Raiffeisengenossenschaften im Märkischen Sauerland mit Sitz in Halver und die Genossenschaft Ennepetal-Schwelm eG

planen ihre Zukunft gemeinsam. Sie wollen rückwirkend zum 1. Januar fusionieren. Über die Gründe informierten am Donnerstagabend

im Restaurant „Heerwiese" die Vorstands- und Aufsichtsrats-Vorsitzenden beider Unternehmen.

 

Unser Bild zeigt (von links) den Vorsitzenden Peter Pastoors, Aufsichtsratsvorsitzenden Fritz Knoche und Geschäftsführer Marius Scholten von der Raiffeisengenossenschaft Märkisches Sauerland, den Aufsichtsratsvorsitzenden Oliver Rassenhövel und den Vorsitzenden Bernd Kettler von der Genossenschaft Ennepetal-Schwelm sowie Heinz-Werner Melchers vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband.

© Alijah

 

Unser Bild zeigt (von links) den Vorsitzenden Peter Pastoors, Aufsichtsratsvorsitzenden Fritz Knoche und Geschäftsführer

Marius Scholten von der Raiffeisengenossenschaft Märkisches Sauerland, den Aufsichtsratsvorsitzenden Oliver Rassenhövel und den

Vorsitzenden Bernd Kettler von der Genossenschaft Ennepetal-Schwelm sowie Heinz-Werner Melchers vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband.

 

Wie Geschäftsführer Marius Scholten (Halver) mitteilte, sei es Ziel der Fusion, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der benachbarten Genossenschaften und ihrer Mitglieder in einem gemeinsamen Wirtschaftsraum zu stärken, die Arbeitsorganisation beider Unternehmen

zu verbessern sowie die genossenschaftliche Leistungspalette den agrarpolitischen Rahmenbedingungen und den Bedürfnissen der

Mitglieder und Kunden anzupassen.

 

„Jetzt kommen die richtigen Unternehmen zum richtigen Zeitpunkt zusammen", zeigte sich Geschäftsführer Marius Scholten von der

angestrebten Fusion überzeugt und verwies auf sich nahezu optimal ergänzende Geschäftsstrukturen der beiden Genossenschaften.

Scholten: „Wir fusionieren aus einer Position der Stärke heraus, um den Geschäftserfolg langfristig zu sichern".

 

Die Verschmelzung schaffe die Voraussetzungen, um den genossenschaftlichen Förderauftrag möglichst optimal zu erfüllen.

 

Quelle: come-on.de (26.03.2010)

 

 

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